Archiv der Kategorie: Literatur

…und immer wieder am 23ten: #BooksAndRoses im August

#BooksAndRoses
#SantJordi2016
#Lesetipp für den #Spätsommer:

11931692_957187720989171_26095982_nUnsere Buchempfehlung für August #BooksAndRoses

Idefonso Falcones
Die Kathedrale des Meeres
Scherz Verlag
Der historische Roman stand bei seiner Erscheingung (und Übersetzung) 2007 sofort auf der Hitliste.

Der Roman spielt im 14. Jahrhundert und beschreibt den Bau der Kirche „Santa Maria del Mar“ und die damaligen gesellschaftlichen Strukturen in Spanien und Barcelona. Spanien, feudal organisiert und im Gegensatz dazu das freie Barcelona, von den Ständen organisiert.
Geschrieben wurde der Roman übrigens von einem Juristen.
Idefonos Falcones leitet eine eigene Kanzlei und schreibt, vor Beginn seiner „normalen“ Arbeit, Romane.

Den Juristen konnte er als Schriftsteller nicht ganz weglassen, denn der Roman ist nicht nur eine hervorragende Beschreibung der Architektur der Kirche (die übrigens zeitgleich mit dem Dom gebaut wurde), sondern bietet einen guten Eindruck der historischen Rechtsgeschichte.

Wer unseren Verein schon länger begleitet kann sich vielleicht noch erinnern:
2009 war Idefonos Falcones zu Gast in Köln. Zusammen mit Franz Schätzing hat er im Hansesaal im Kölner Rathaus aus seinem Roman vorgelesen, während Schätzung aus Tod und Teufel vorlas.

 #BooksAndRoses

Die Story dahinter:

Man nehme … eine Palette Bücher und verfeinere sie mit duftenden Rosen. Dann alles vor einer aufregenden Kulisse servieren und voilá, die Feier kann beginnen: Am 23. April wird in Katalonien der Schutzpatron Sant Jordi (Hl. Georg) geehrt. Dieser besondere Festtag wird am „Internationalen Tag des Buches“ durch die Zugabe von Rosen und Büchern mit einem romantischem Flair versehen. Männer werden Bücher geschenkt, Frauen mit Rosen bedacht. Ein Tag für Verliebte.

Um Ihnen und uns die Wartetzeit bis zum nächsten 23. April zu versüßen, gehen wir mit Ihnen immer am 23ten eines Monats auf die Entdeckungsreise zu spannender Literatur…


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…und immer wieder am 23ten: #BooksAndRoses im Juli

#BooksAndRoses
#SantJordi2016
#Lesetipp für den #Sommerurlaub:

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Miquel Martí i Pol
Der katalanische Lyriker Miquel Martí i Pol (1929 bis 2003) wurde in einem kleine katalanischen Dort (Roda de Ter) geboren. Er erlebte als Kind den Spanischen Bürgerkrieg und die Franco-Diktatur. Als  14-jähriger begann er in einer Textilfabrik zu arbeiten. An Tuberkulose erkrankt, musste er mit 19 Jahren eine Ruhepause einlegen, die er dazu nutze, Weltliteratur zu lesen. Er begann zu schreiben und Übersetzungen anzufertigen. Seine Texte handelten vom Leben der einfachen Leute, der schweren Arbeit in der Fabrik, aber auch der Gemeinschaftssinn, der dort herrschte.

Miquel Martí i Pol war ein enger Freund von Josep (Pep) Guardiola, den man in Deutschland eher als Trainer des FC Barcelona und des FC Bayern München kennt. Der Verein Köln-Barcelona hat zusammen mit dem www.BuchladenNippes.de eine Lesung mit Daniel Martinez veranstaltet: „Pep Guardiola – So geht moderner Fußball“ beschreibt eher das Leben des populären Trainers. Das Pep Guardiola nicht nur „Fußball kann“ wissen die meisten in unserer Partnerstadt Barcelona natürlich. Bei uns bekannt wurde es erst im letzten Monat, als er im Literaturhaus München aus dem Buch der Einsamkeiten vorgelesen hat.

Das Literaturhaus München schreibt: “ Der Fußball-Trainer und der Volksdichter – ein ungleiches Freundespaar, aber eines, das eng verbunden war. So hat Guardiola in seiner Zeit als Trainer des FC Barcelona Gedichte von Martí i Pol vorgelesen, um seine Spieler zu motivieren. Und immer wieder hat er das Gespräch mit dem Dichter gesucht, hat sich mit ihm ausgetauscht, über das Leben, das Spiel und die Kraft der Phantasie, die einen Sieg oft erst möglich macht. Verbunden hat sie außerdem die Sprache Kataloniens.

Wer sich die Lesung nochmal ansehen möchte, kann diesem Link folgen.

Auf Deutsch erschienen sind folgende Werke von Miquel Martí i Pol:

La fàbrica. Zweisprachig. Aus dem Katalan. von Johannes Hösle. Maro-Verlag, Augsburg 2014.
Parlavà-Suite gefolgt von Jemand wartet & Buch der Einsamkeiten. Zweisprachig. Aus dem Katalan. von Juana & Tobias Burghardt. Ed. Delta, Stuttgart 2012.
Liebe Marta & Haikus in Kriegszeiten. Zweisprachig. Aus dem Katalan. von Juana und Tobias Burghardt. Ed. Delta, Stuttgart 2010.
Der Bereich aller Bereiche & nach allem. Zweisprachig. Aus dem Katalan. von Juana und Tobias Burghardt. Mit einem Nachw. von Alberto Szpunberg. Ed. Delta, Stuttgart 2007.

Viel Spaß bei #BooksAndRoses


Die Story dahinter:

Man nehme … eine Palette Bücher und verfeinere sie mit duftenden Rosen. Dann alles vor einer aufregenden Kulisse servieren und voilá, die Feier kann beginnen: Am 23. April wird in Katalonien der Schutzpatron Sant Jordi (Hl. Georg) geehrt. Dieser besondere Festtag wird am „Internationalen Tag des Buches“ durch die Zugabe von Rosen und Büchern mit einem romantischem Flair versehen. Männer werden Bücher geschenkt, Frauen mit Rosen bedacht. Ein Tag für Verliebte.

Um Ihnen und uns die Wartetzeit bis zum nächsten 23. April zu versüßen, gehen wir mit Ihnen immer am 23ten eines Monats auf die Entdeckungsreise zu spannender Literatur…


…und immer wieder am 23ten: #BooksAndRoses im Juni

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Dorothee Junck, Heike Keilhofer und Wibke Ladwig

Warum heißt die Hälfte aller Bars in Barcelona „Frankfurt“? Woher kommt der Boom der Schokolade in der Stadt, und warum schreiben die Bewohner Barcelonas nie ihren Namen aufs Klingelschild? Dieses Buch führt Sie an Orte der katalanischen Hauptstadt, die Sie in herkömmlichen Reiseführern vergeblich suchen.

Lesetipp: 111 Orte in Barcelona, die man gesehen haben muss (Dirk Engelhardt, 2013) Link

 


Die Story dahinter:

Man nehme … eine Palette Bücher und verfeinere sie mit duftenden Rosen. Dann alles vor einer aufregenden Kulisse servieren und voilá, die Feier kann beginnen: Am 23. April wird in Katalonien der Schutzpatron Sant Jordi (Hl. Georg) geehrt. Dieser besondere Festtag wird am „Internationalen Tag des Buches“ durch die Zugabe von Rosen und Büchern mit einem romantischem Flair versehen. Männer werden Bücher geschenkt, Frauen mit Rosen bedacht. Ein Tag für Verliebte.

Um Ihnen und uns die Wartetzeit bis zum nächsten 23. April zu versüßen, gehen wir mit Ihnen immer am 23ten eines Monats auf die Entdeckungsreise zu spannender Literatur…

 


 

Vorstellung des Städtepartnerschafts-Kalenders „Echte Fründe – international“

 

Die Kölner Künstlerin Gerda Laufenberg lud am 26.08.2014 zur Vorstellung ihres Kalenders für das Jahr 2015 mit dem Motto „Kölner Partnerstädte“ in ihr Atelier ein. In diesem Jahr werden 12 von 24 Partnerstâdten in ihrem Kalender vorgestellt. Weitere 12 Städte folgen 2016.

Der Kalender ist in diversen Kölner Buchhandlungen zu erwerben, natürlich auch in unserer befreundeten Buchhandlung Neusserstrasse.

 

 

Diada 2011 – Literatur und Empfang

Auch zur diesjährigen Feier des katalanischen Nationalfeiertages, der „Diada“, am 11. September lädt unser Verein zu kulturellen Veranstaltungen in Köln ein. Zwei Bücher und ein Empfang stehen 2011 im Mittelpunkt.

10. September

19 Uhr
Die katalanische Autorin Najat al Hachmi liest aus ihrem Buch „Der letzte Patriach“. Der Vortrag findet im Rahmen des Literaturfestes „Rheinlesen“ im Biergarten am Yachthafen statt. Es wird eine deutsche Übersetzung der Lesung geben.
20 Uhr
Empfang anlässlich des Katalanischen Nationalfeiertages im Hafenamt (ebf. Rheinauhafen) in Zusammenarbeit mit der Vertretung der Katalanischen Regierung in Berlin.

 

23. September 2010 – Lesung aus „Don Quijote“ (Änderung beachten!)

Unter dem Motto „Ich weiß, wer ich bin“ (Don Quijote, Bd. I, Kap. 5) hat der Rezitator Hans-Jürgen Merziger aus den beiden Teilen des weltberühmten Romans von Miguel de Cervantes eine Textfolge ausgewählt, die von einigen markanten Abenteuern erzählt, von der idealen, unvergleichlichen Liebe Don Quijotes zu seiner Herrin Dulcinea von Toboso und den wunderbar absurden Gesprächen zwischen Don Quijote und Sancho Panza.

Hans-Jürgen Merziger

Hans-Jürgen Merziger

Der Roman zeigt uns mit der Neuübertragung von Susanne Lange (erschienen im September 2008) ein neues Gesicht. Sie hat es verstanden, dem Ritter Don Quijote und seinem Knappen Sancho Panza jene Lebendigkeit einzuhauchen, die ihnen eigen ist im Original; und es ist ihr auch gelungen, uns Cervantes grandiose Erfindungsgabe und seine ironische Sicht des menschlichen Bemühens schlechthin nahezubringen („Musikalisch. Witzig. Kongenial“, Neue Züricher Zeitung vom 22.O3.09).

Beginn: 19:30 Uhr!

ACHTUNG! Anders als angekündigt, findet die die Lesung im CONSILIUM NICHT mit musikalischer Begleitung statt.